RHEINISCHES REVIER

Ressourcenschonendes und kreislaufgerechtes Bauen

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Ressourcenschonendes und kreislaufgerechtes Bauen im Rheinischen Revier

Der technologische Aspekt von nachhaltigem Bauen ist schon bei der Konzeption von entscheidender Bedeutung. Erst durch technologische Entwicklungen kann das Rheinische Revier zu einer Ressourcenschonung bzw. Ressourcenneutralität gelangen. Das umfasst nicht nur die Bereiche der klassischen Industrie, in der sich mit Blick auf die Digitalisierung und Globalisierung Arbeit und Prozesse weiter grundlegend wandeln werden. Es bezieht sich auch auf die Umwelt- und Agrarindustrie, auf die Bauindustrie für nachhaltiges Bauen. Eine Transformation räumlicher Gesamtsysteme auf den Ebenen Dorf-, Stadt- und Regionalentwicklung kann nur dann nachhaltig gelingen, wenn er mit einer zukunftsfähigen Weiterentwicklung technologischer Systeme einhergeht.  

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Netzwerke

Thementisch Zirkuläres Bauen
Das Bauwesen verantwortet bis zu 60 Prozent des globalen Ressourcenverbrauchs, gleichzeitig sind Bauabfälle in Deutschland für mehr als die Hälfte des gesamten Abfallaufkommens verantwortlich. Ansätze zur Circular Economy können hier einen wirksamen Beitrag leisten, um Ressourcenverbräuche und CO2-Emissionen zu senken. In Bezug auf Ressourcen- und Klimaschutz ist das Thema Zirkuläres Bauen daher sehr wichtig. Hierbei geht es darum, ein Gebäude nicht nur vom Bau bis zum Abriss zu denken, sondern vielmehr darum, dass Bauabfälle nicht mehr nur entsorgt, sondern so weit wie möglich in einen neuen Wertschöpfungskreislauf eingebracht werden sollen. Ziele Ziel des Thementisches ist es, relevante Akteursgruppen entlang der Wertschöpfungskette miteinander in den Austausch zu bringen. So sollen Chancen und Herausforderungen, Umsetzungshemmnisse und notwendige Rahmenbedingungen identifiziert und diskutiert werden, um daraus konkrete Handlungsansätze abzuleiten. Teilnehmer Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Verbände aus der Braubranche Hochschulen und Forschungseinrichtungen BLB NRW NRW Ministerien Industrie- und Handwerkskammer
Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen
Das Netzwerk der Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen versteht sich als offene, interdisziplinäre Plattform für den Austausch zum Nachhaltigen Bauen. Es bringt unterschiedliche Akteur*innen zusammen, um Wissen zu bündeln und nachhaltige, innovative Lösungen zu fördern. Vernetzung stärkt den Transfer praxisnaher Erkenntnisse und unterstützt die Umsetzung nachhaltiger und innovativer Bauweisen. In diesem Sinne richtet sich das Netzwerk der Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen nicht nur an die klassischen Akteurinnen und Akteure der Baubranche, sondern darüber hinaus auch an weitere Beteiligten aus Handwerk, Zivilgesellschaft, KMU, Kommunen, Institutionen, Politik, Recycling, Produktion, Start-ups, Forschung und Wissenschaft. Die Mitgliedschaft steht grundsätzlich allen offen, die mit ihren Produkten, Prozessen oder Projekten aktiv zur Förderung des Nachhaltigen Bauens beitragen. Die Ausrichtung kann sich dabei auf verschiedene Aspekte beziehen, wie z.B. die Steigerung der Ressourceneffizienz, die Förderung der Kreislaufwirtschaft, die Reduzierung von Umweltbelastungen oder das gesunde und barrierefreie Bauen. Die Netzwerkakteur*innen verfolgen das gemeinsame Ziel, nachhaltige Bauweisen umzusetzen und weiterzuentwickeln. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit sollen Synergien entstehen, die es beispielsweise ermöglichen, ressourcenschonende Materialien, energieeffiziente Baukonzepte und zirkuläre Ansätze voranzutreiben. Hemmnisse können früher erkannt und gemeinsame Lösungen erarbeitet werden.
ABE - AACHEN BUILDING EXPERTS e.V.
ABE: Das Innovations-Netzwerk entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienbranche Der AACHEN BUILDING EXPERTS e. V. (ABE) wurde 2016 durch 33 Gründungsmitglieder unter Beisein des damaligen NRW-Bauministers Michael Groschek gegründet. Heute zählt ABE mehr als 160 Mitglieder. Das Innovationsnetzwerk bringt führende Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft mit den renommierten Hochschulen RWTH Aachen und FH Aachen sowie wegweisenden Start-ups zusammen. Das gemeinsame Ziel ist es, in einem engen und direkten Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft Innovationen zu fördern und umzusetzen sowie neue Konzepte für Aus- und Weiterbildung zu entwickeln. Das macht uns aus Firmen und Büros aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette – unter anderem Projektentwicklung und Immobilienbestand, Architektur, Planung und Ingenieurswesen, sowie Bauausführung, Handwerk und Herstellerfirmen – arbeiten in praxisorientieren Projekten und visionären Gruppen zusammen. Neue Studiengänge, praxisnahe Weiterbildung, innovative nachhaltige Materialien, Smart Building, Building Information Modeling (BIM), Robotik sowie ressourcenschonendes und kreislaufgerechtes Bauen sind nur einige Themen, die wir gemeinsam bewegen! ABE-Mitglieder sind marktprägende überregionale Großunternehmen sowie führende mittelständische Unternehmen, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen sowie erfolgsversprechende Start-ups der Bau- und Immobilienbranche. ABE bündelt, unterstützt und vernetzt diese interdisziplinären Expertisen durch Wissenstransfer- und Vernetzungsveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Seminare und Weiterbildung. Das Innovationsnetzwerk profitiert von der Antriebskraft eines dynamischen hauptberuflichen Teams. Mit mehr als 160 Mitgliedsunternehmen und umfangreichen Aktivitäten ist ABE weit über das Rheinland hinaus etabliert: mit Schwerpunkten von Aachen über Köln und Düsseldorf bis Bielefeld, im Großraum Frankfurt und in Stuttgart. – Und der Ausbau geht weiter.

Projektlandkarte

KREGI

KREGI – Klima- und Ressourceneffizienz in Gewerbe- und Industriegebieten

https://www.exzellenzregion-nachhaltiges-bauen.de/

Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen

Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau

BioökonomieREVIER

Aktuelle Förderprogramme

Dokumente

Ansprechpartnerin

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Nicole Krüttgen

Projektmanagerin Ressourcen & Agrobusiness

Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH

nicole.kruettgen@rheinisches-revier.de